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Hier unten sind die 3 Vias Verdes-Bücher aufgeführt. Meines Wissens nach gibt es diese Bücher nur mit spanischer Sprache. Die dort drin beschriebenen Wege sind leider auch nicht nach Nordspanien, Südspanien und Zentralspanien geordnet, sondern willkürlich gemischt. Aber bessere Informationen gibt es wohl leider noch nicht. Wir hatten nur Band Nummer 2 dabei. Diese Bücher erscheinen auf den 1. Blick etwas teuer zu sein; sie sind es aber wert, da man mit Hilfe dieser Beschreibungen auf neue Ideen kommt: In Teil 1 der o.g. genannten Bücher sind u.a. die Vias Verdes de la Campina und die Vias Verde del Carrilet beschrieben. In Teil 2 der o.g. genannten Bücher sind u.a. die Vias Verdes del Aceite und Vias Verdes de la Subbetica und die Vias Verdes de Ojos Negros beschrieben. In Teil 3 der o.g. genannten Bücher sind u.a. viele nordspanische Vias Verdes beschrieben.
Hier folgen jetzt die Fotos von der Via Verde de Aceite. Aceitunas sind der spanische Begriff für Oliven. Unschwer sind auf den Aufnahmen die endlosen Olivenbaumwälder zu erkennen. Insgesamt fuhren wir 3 Tage an endlosen Olivenbaumplantagen entlang. Die Via Verde de Aceite ist bereits konditioniert. Die Radwege sind gut erhalten, es gibt Trinkbrunnen am Wegesrand, ab und zu Bänke und Tische an der Strecke sowie Hinweisschilder. Zum Thema Fahrradmitnahme nach Sevilla im Flugzeug: Wir flogen mit Airberlin von Hannover über Palma de Mallorca nach Sevilla und zurück. Die Fahrradmitnahme war vorher angemeldet und kostete 25 Euro pro Fahrrad pro Flugstrecke. Die Fahrräder kamen heil und unbeschädigt an. Auf dem Hinflug reichten einfache Fahrradpappen vom BOC aus; auf dem Rückflug mußten die Fahrräder in kleine Papp-Fahrradboxen gepackt werden, da der Scanner am Flughafen sehr klein ist. Diese kleinen Papp-Fahrradboxen sind so klein, daß das Vorderrad und der Sattel ausgebaut werden mußten; außerdem mußten die Pedale gedreht werden und der Lenker nach unten geklappt werden. Am spanischen Flughafen Santiago de Compostela ist der Scanner genauso klein, daher wußten wir schon, was uns am Flughafen in Sevilla blüht :-). Das Thema Renfe und Fahrrad: Die Bahn in Andalusien (Renfe) nahm uns ohne Probleme im Zug von Cordoba nach Jaen mit. Die Fahrradmitnahme war kostenlos. Hier folgen jetzt Fotos von der Via Verde de Subbetica. Subbetica ist einfach der Name einer Region in Andalusien: Zum Thema Alsa und Fahrrad: Der Fernbus (Alsa) nahm uns ohne Probleme von Lucena nach Granada mit. Die Fahrradmitnahme war kostenlos. Der Busfahrer half aber nicht beim Einpacken, wie man es ja sonst von Charterreisen her kennt. Die Tourenfahrräder paßten einfach so in den Kofferraum hinein, ohne das sie zerlegt werden mußten. Zum Wetter: Wir sahen in den gut 2 Wochen Andalusien im Juni 2011 keine einzige Wolke. Nur Sonne pur. Wir starteten immer recht früh am Morgen, als es bei ca 28° im Schatten noch recht kühl war. Aber schnell war die Temperatur bei 35°C und höher angelangt! Wir hatten bis zu 6 Liter Wasser und Cola pro Person und Tag dabei, damit wir auch im Notfall nicht verdursten müssen. Schließlich liegen die Vias Verdes oftmals weit entfernt von den nächsten Ortschaften mit Supermercado. Sämtliche Fotos und Texte auf meiner Homepage sind mein privates Eigentum und dürfen ohne meine Genehmigung nicht kopiert und woanders veröffentlicht werden. Ich übernehme keine Garantie für das Nachradeln der Strecken. Wer Fragen hat, kann mich auch gern anschreiben: willi179@web.de
Ausführliche Berichte zu den grandiosen Städten Sevilla, Cordoba und Granada findet Ihr hier: Noch ist der Viadukt nicht durchgerostet:
Bücher Nr.1, 2, 4 und 5 hatten wir bei unserer Tour mit dabei: Das 3. Buch ist aber auch auf jeden Fall zu empfehlen. Fragen? willi179@web.de
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